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Braucht mein Salon 2025 noch eine eigene Website?

Salon-Website oder Social Media? Was sich 2025 wirklich lohnt und wie Sie mit minimalem Aufwand online sichtbar werden.

Die ehrliche Antwort

Ja und nein. Es kommt darauf an, was Sie unter "Website" verstehen.

Eine aufwendige Website mit 20 Seiten, Blog und Bildergalerie? Brauchen die wenigsten Salons.

Eine Online-Präsenz, über die Kunden Sie finden und buchen können? Absolut.

Was Kunden wirklich suchen

Wenn jemand einen Friseur sucht, passiert Folgendes:

  1. Google-Suche: "Friseur in der Nähe" oder "Friseur [Stadtteil]"
  2. Google Maps: Die ersten 3 Ergebnisse werden angeschaut
  3. Bewertungen lesen: Sterne und Kommentare
  4. Kontakt aufnehmen: Anrufen oder online buchen

Der Kunde sucht nicht Ihre Website. Er sucht eine Möglichkeit, schnell einen Termin zu bekommen.

Die 3 Säulen Ihrer Online-Präsenz

1. Google Business Profile (kostenlos und unverzichtbar)

Das ist Ihr Eintrag auf Google Maps. Wenn jemand "Friseur Berlin Mitte" sucht, erscheint Ihr Profil.

Was Sie eintragen sollten:

  • Korrekte Adresse und Öffnungszeiten
  • Telefonnummer
  • Fotos Ihres Salons und Ihrer Arbeit
  • Services und Preise
  • Link zur Online-Buchung

Tipp: Antworten Sie auf jede Google-Bewertung — das verbessert Ihr Ranking.

2. Instagram / Social Media

Für Salons ist Instagram der wichtigste Social-Media-Kanal. Hier zeigen Sie Ihre Arbeit und erreichen neue Kunden.

Mindestens:

  • Professionelle Bio mit Buchungslink
  • 2–3 Posts pro Woche
  • Stories für den Alltag

3. Buchungsseite

Eine einfache Seite, auf der Kunden Termine buchen können. Das kann sein:

  • Eine eigene Salon-Seite bei einem Buchungssystem (z. B. bookinghub.de/ihr-salon)
  • Ein Widget auf Ihrer bestehenden Website
  • Ein direkter Link in Ihrer Instagram-Bio

Wann lohnt sich eine eigene Website?

Ja, wenn:

  • Sie für lokale Suchbegriffe ranken wollen ("Friseur Köln Ehrenfeld")
  • Sie sich von der Konkurrenz abheben wollen
  • Sie mehrere Standorte haben
  • Sie Content-Marketing betreiben wollen

Nein, wenn:

  • Sie gerade erst starten
  • Ihre Kunden hauptsächlich über Instagram kommen
  • Sie wenig Zeit für Pflege und Updates haben
  • Ihr Budget begrenzt ist

Die günstigste und effektivste Lösung

Für die meisten Salons reicht diese Kombination:

  1. Google Business Profile — kostenlos, bringt lokale Sichtbarkeit
  2. Instagram — kostenlos, zeigt Ihre Arbeit
  3. Buchungsseite — ab 9 €/Monat, macht aus Interessenten Kunden

Den Buchungslink setzen Sie überall ein: Google-Profil, Instagram-Bio, WhatsApp-Status.

Was ist mit Wix, Jimdo & Co.?

Website-Baukästen sind günstig (10–30 €/Monat), aber:

  • Sie brauchen Zeit für Design und Pflege
  • SEO-Optimierung ist aufwendig
  • Die Buchung müssen Sie trotzdem separat lösen
  • Die meisten Salon-Websites werden nach 6 Monaten nicht mehr aktualisiert

Besser: Investieren Sie die gleiche Zeit in Ihr Google-Profil und Instagram. Das bringt mehr Kunden als eine verstaubte Website.

Checkliste: Online-Präsenz für Salons

  • Google Business Profile eingerichtet und aktuell
  • Fotos auf Google hochgeladen (mindestens 10)
  • Instagram-Profil mit Buchungslink in der Bio
  • Online-Buchung eingerichtet
  • Buchungslink in allen Kanälen verteilt
  • Auf Google-Bewertungen antworten

Fazit

2025 braucht nicht jeder Salon eine eigene Website. Was Sie brauchen, ist eine klare Online-Präsenz: Google-Profil, Instagram und eine Buchungsmöglichkeit. Das lässt sich an einem Nachmittag einrichten.

Starten Sie mit der Buchungsseite — den Rest können Sie nach und nach ergänzen. BookingHub kostenlos testen

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